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DSB ruft zu Engagement in der Politik aufschaustellerei

Am 17. März 2015 fand die 175. Hauptvorstandssitzung des Deutschen Schaustellerbundes statt. Die größten Themen waren die neue Europa-Norm und das Mindestlohngesetz. Während die Norm und ihre Problematiken nach und nach aufgearbeitet werden, herrscht in Sachen Mindestlohn noch viel Unklarheit.

DSB ruft zu Engagement in der Politik auf

Darum will der DSB Fragen klären und Probleme beseitigen. So fordert die Vorstandschaft des Schaustellerbundes die Kommunen dazu auf, den Parteien die aktuelle Lage zu erläutern, in die sich das Gewerbe befindet. Man hofft auch auf mehr Engagement und politische Einmischung, denn die Kommunen tragen als Veranstalter eine wesentliche Rolle.

"Wandlungen registrieren und respektieren"

Eine allgemeine Problematik stellt auch die umfangreiche Dokumentationspflicht dar, die das Mindestlohngesetz mit sich bringt. Der Grund dafür ist, dass sich das Mindestlohngesetz am Schwarzarbeitbekämpfungsgesetz orientiert und mit den genauen Aufzeichnungen sichergestellt werden kann, dass es sich bei verrichteter Arbeit nicht um Schwarzarbeit handelt.
Der DSB erklärt diese Maßnahme für unnötig und beklagt, dass hiermit die Branche unter Generalverdacht gestellt werde.

Kontakt zur politischen Ebene

Nicht nur DSB-Präsident Albert Ritter, sondern das gesamte Präsidium pflegt Kontakte zur Politik und plädiert für Auseinandersetzung mit der Politik.

Die besprochenen Themen und den Ablauf der Hauptvorstandssitzung finden Sie im offiziellen Bericht des DSB.

Bildmaterial: Kirmestagblatt
Verweise/Quellen: DSB-Sondernewsletter zur außerordentlichen Hauptvorstandssitzung in Berlin
Datum: 2015-03-31