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Holiday Park verkauft drei Attraktionenfreizeitparks

Nachdem die Achterbahn "Superwirbel" geschlossen und später abgerissen wurde, kündigte der Freizeitpark an, drei seiner Attraktionen zum Verkauf anbieten zu wollen.

Holiday Park verkauft drei Attraktionen

Bei den Attraktionen, deren Schließung bevorsteht, handelt es sich um die Achterbahn "Hollys Wilde Autofahrt", dem HUSS Condor "Bounty Tower" und dem HUSS Break Dance "Spinning Barrels". Das Vorhaben, diese Attraktionen zu verkaufen, wurde vom Park-Manager Bernd Beitz nun kommentiert. Wie "parkerlebnis.de" zu berichten weiß, sollen die Karussells nicht mehr in das Konzept des neuen Betreibers Plopsa passen. Zudem seien einige der Anlagen bereits in die Jahre gekommen.

Der "Bounty Tower" ist bereits verkauft

Steve Van den Kerkhof, Geschäftsführer von Plopsa, gab bereits am 14. Oktober 2014 via Twitter bekannt, dass der HUSS-Turm verkauft sei. Genau wie in diversen Foren zum Thema Kirmes und Freizeitparks kursieren auch in Twitter Spekulationen, welches Fahrgeschäft als Ersatz dienen soll. Denn von offizieller Seite wurden bislang weder der neue Besitzer des "Bounty Towers" noch die Neuheit, die an Stelle des Turmes treten soll, bekanntgegeben.

Kein Zusammenhang zwischen "Spinning Barrels"-Unfall und Verkauf

Im August 2014 kam es bei den "Spinning Barrels" zu einem Unfall, bei dem ein Mädchen schwer verletzt wurde und anschließend Ihren Verletzungen erlag. Es wurde betont, dass dieser Zwischenfall nicht der Grund für den Verkauf sei. Auch für dieses Karussell gelte die vorhergegangene Begründung: Es passe nicht in das Konzept von Plopsa.

Bildmaterial: "Superwirbel corkscrew" von Coaster J (eigenes Werk) via Wikimedia Commons (Farben bearbeitet, zugeschnitten dargstellt)
Verweise/Quellen: "parkerlebnis.de"
Datum: 2014-11-01